Unzählige Menschen berufen sich seit der Himmelfahrt Christi auf religiöse Erfahrungen mit Gott, Jesus Christus, dem Heiligen Geist, der Bibel usw. Sie alle meinen, bestimmt in den "Himmel" zu kommen, denn sie haben sich schließlich bekehrt, wurden "wiedergeboren", im Wasser getauft und gar im Geist getauft. Doch gibt es eigentlich untrügliche Beweise dafür, dass diese Erfahrungen tatsächlich echt sind?

Bereits Johannes der Täufer hatte das Problem, dass sich die topreligiösen Menschen seiner Zeit auf ihren Vater Abraham beriefen und deshalb den Zutritt in den "Himmel" praktisch auf sicher hatten. Als sich dann die Pharisäer und Sadduzäer zu seiner Taufe nahten, wurde er misstrauisch. Er machte ihnen gleich klar, dass weder Zugehörigkeit zu einer religiösen Spitzengruppe, noch Busse und Taufe beim ewigen Gott maßgebend sind - sondern allein die korrekte Frucht einer Busse.

Im biblischen Kontext wird klar, dass kein Mensch aus eigener, religiöser Kraft und Leistung in der Lage ist, jene Frucht zu erzeugen und vorzuweisen, die den heiligen Gott überzeugen könnte. Gemäß dem Evangelium des Christus ist korrekte Frucht stets das Ergebnis der Wirkungen des Heiligen Geistes und des innewohnenden Herrn Jesus Christus. Sie wird deshalb u. a. auch als die "Frucht des Geistes" bezeichnet (Gal.5,22).

Johannes macht in seiner scharfen Erweckungsbotschaft die radikale Feststellung, dass letztlich bei jedem Menschen die Axt an die Wurzel seines Lebens angesetzt ist - im Prinzip seit seiner Geburt. Am Schluss des Lebens und in der Gegenwart des lebendigen Gottes wird dann die Frucht dieses Menschen untersucht. Es bieten sich nur zwei Möglichkeiten: Spreu oder Weizen. Wie dies zu verstehen ist, wird in seelsorgerlicher Gründlichkeit und Konsequenz im Vortrag erläutert.

Damit stellt sich die Frage, wie ein Mensch zu jenem Weizen wird, den der HERR einmal in die "Scheune" sammeln wird. Denn von Natur aus sind wir alle "Spreu". Die korrekte Antwort heißt: Durch die "Taufe" mit Geist und Feuer, ausgeführt vom Herrn Jesus Christus selber. Dieses kontroverse Thema wird abschließend im Vortrag sorgfältig dargestellt. Nur die korrekte Vereinigung mit dem Herrn Jesus Christus (die "Taufe" in den Namen Jesus Christus) und mit dem Heiligen Geist (die "Taufe" mit Geist und Feuer) erzeugt jenen wunderbaren Weizen, den der HERR einmal in den "Himmel" ernten wird. Er ist stets das Ergebnis der lebendigen Anwesenheit des Herrn Jesus Christus und des Heiligen Geistes in einem geheiligten und umgewandelten Menschen.

Eine konsequente Auslegung der "Erweckungspredigt" von Johannes dem Täufer, die es Ihnen ermöglicht, in geistlicher Logik Ihren wahren Zustand zu ergründen und dann Schritte in eine geistliche Erweckung zu vollziehen. Sie werden dann bewahrt sein vor der großen religiösen Illusion unserer Tage.


Eine kurze und kompakte Zusammenfassung dieses Vortrages finden Sie auch unter der Kategorie "Studienthemen" - Bringt der Busse würdige Frucht - Mt.3,8 (HTML-Text)

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